Value-Investing

Aktien mit einem Abschlag kaufen.

Lernen Sie, geduldig in unterbewertete Aktien für langfristige Gewinne zu investieren.

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Einführung in das Value Investing

Value Investing beinhaltet den Kauf von Aktien, die im Verhältnis zu ihrem inneren Wert unterbewertet sind, der durch eine detaillierte Finanzanalyse ermittelt wird.

Anstatt sich auf kurzfristiges Wachstum zu konzentrieren, zielen Value-Investoren auf Aktien ab, von denen sie glauben, dass sie unter ihrem wahren Wert gehandelt werden, in der Überzeugung, dass der Markt die Fehlbewertung schließlich erkennen und korrigieren wird.

Diese Strategie erfordert Geduld, Disziplin und einen langfristigen Anlagehorizont und zielt auf stetige Renditen ab, während sich der Markt im Laufe der Zeit anpasst.

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Grundprinzipien

Die Prinzipien des Value Investing konzentrieren sich auf den inneren Wert, die Sicherheitsmarge und eine langfristige Perspektive.

Der innere Wert stellt den geschätzten wahren Wert eines Unternehmens dar, der durch die Analyse von Fundamentaldaten wie Finanzkennzahlen, Cashflow und Wettbewerbsposition ermittelt wird.

Die Sicherheitsmarge ist die Differenz zwischen dem inneren Wert einer Aktie und ihrem Marktpreis und bietet einen Puffer gegen potenzielle Fehler bei Bewertungen oder unvorhergesehene Risiken.

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Sarah erkundet das Value Investing

Erschöpft von der Hektik des aktiven Investierens beginnt Sarah, Value Investing als einen überlegteren Ansatz zu erkunden.

Sie lernt, dass es darum geht, Aktien zu identifizieren, die unter ihrem inneren Wert gehandelt werden, indem Finanzkennzahlen wie Cashflow und Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) analysiert werden.

An ihrem Küchentisch sitzend, mit ausgebreiteten Bilanzen, fühlt sich Sarah ruhig und konzentriert.

Sie jagt nicht mehr Trends hinterher, sondern untersucht methodisch Unternehmen, die verborgenes Potenzial haben könnten, wie eine geduldige Schatzjägerin.

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Der Value-Investing-Prozess

Value Investing konzentriert sich darauf, Aktien zu identifizieren, die unter ihrem inneren Wert gehandelt werden, durch detaillierte Analyse sowohl quantitativer als auch qualitativer Faktoren.

Die quantitative Analyse untersucht Finanzkennzahlen wie das KGV und das Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV), Verschuldungsgrad, Cashflow und Gewinnmargen, um die finanzielle Gesundheit und Bewertung eines Unternehmens zu beurteilen.

Qualitative Faktoren umfassen Marktanteilspotenzial, Managementqualität, Wettbewerbsposition und Branchentrends.

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Analysemethoden

Value-Investoren analysieren den inneren Wert einer Aktie durch Durchführung einer Fundamentalanalyse, die sowohl quantitative als auch qualitative Bewertungen umfasst.

Die quantitative Analyse beinhaltet die Überprüfung von Finanzberichten wie Gewinn- und Verlustrechnungen und Bilanzen, um Kennzahlen wie KGV, KBV, Gewinnmargen und Verschuldungsgrad zu bewerten.

Die qualitative Analyse konzentriert sich auf Faktoren wie Managementeffizienz, Wettbewerbsvorteile und das breitere Branchen- und Wirtschaftsumfeld.

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