Immobilien II

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Erkunden Sie REITs, Fonds und fortgeschrittene Ansätze für Immobilienmärkte.

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REITs: Immobilien ohne Eigentum

Eine Möglichkeit, in Immobilien zu investieren, sind Real Estate Investment Trusts (REITs). REITs sind Unternehmen, die ertragsgenerierende Immobilien besitzen, betreiben oder finanzieren und an Börsen gehandelt werden wie normale Aktien.

Sie ermöglichen es Privatpersonen, in Immobilienportfolios zu investieren, ohne direkt Eigentum zu besitzen.

REITs zahlen regelmäßige Dividenden und müssen den Großteil des steuerpflichtigen Einkommens an die Aktionäre ausschütten.

Sie bieten Liquidität, Diversifikation und niedrigere Einstiegskosten als der Kauf einer eigenen Immobilie.

Immobilienfonds und ETFs

Immobilienfonds und börsengehandelte Fonds (ETFs) bieten eine weitere passive Möglichkeit, in Immobilien zu investieren.

Sie bündeln Geld von vielen Anlegern, um professionell verwaltete Portfolios aus Immobilienwerten oder REITs aufzubauen.

Diese Fonds bieten Engagement über verschiedene Immobilientypen und Regionen hinweg, mit der Einfachheit des Aktienhandels.

Sie bieten integrierte Diversifikation, niedrigere Einstiegskosten und Liquidität — keine Mieter, keine Werkzeugkästen.

Einige konzentrieren sich auf bestimmte Sektoren, während andere den breiteren Immobilienmarkt abbilden.

Amy investiert in einen REIT

Mit $15.000 an Ersparnissen und einem vollen Terminkalender entscheidet Amy, dass direkter Immobilienbesitz nicht praktikabel ist.

Sie möchte ihr Geld in REITs anlegen, Unternehmen, die in ertragsgenerierende Immobilien investieren und wie Aktien gehandelt werden.

Nach ihrer Recherche wählt sie einen diversifizierten REIT, der sich auf Wohn- und Gewerbeimmobilien konzentriert. Sie investiert $10.000 über ihren Online-Broker, angezogen von den niedrigeren Einstiegskosten und der einfachen Zugänglichkeit.

Amy profitiert von Immobilienerträgen und Wertsteigerungen ohne die Mühen der Immobilienverwaltung.

Immobilien, echte Risiken

Immobilien bestehen nicht nur aus Mietschecks und steigenden Werten. Immobilien sind illiquide, was bedeutet, dass ein schneller Verkauf nicht immer möglich ist.

In einem heißen Markt können Geschäfte schnell abgeschlossen werden. Aber in ruhigeren Zeiten könnten Sie monatelang oder sogar jahrelang festsitzen oder gezwungen sein, mit Verlust zu verkaufen.

Die Einstiegskosten sind hoch: Anzahlungen, Anwaltsgebühren und mehr. Dann kommen die laufenden Ausgaben — Steuern, Versicherungen, Reparaturen — die still an Ihren Renditen nagen.

Kluge Anleger planen voraus und berücksichtigen die vollen Kosten des Eigentums.

Wirtschaftliche Kräfte hinter Immobilien

Makroökonomische Kräfte können Immobilienwerte steigern oder belasten.

Darauf sollten Sie achten:

  • Inflation: Kann Mieten und Immobilienwerte erhöhen, aber auch Betriebskosten.
  • Zentralbanken: Zinserhöhungen oder Konjunkturmaßnahmen wirken sich auf die Hypothekenmärkte aus.
  • Arbeitslosigkeit: Weniger Arbeitsplätze bedeuten weniger Käufer und mehr leerstehende Mietobjekte.
  • Regierungspolitik: Steuervorschriften, Wohnungsbauförderungen und Bauvorschriften prägen den Markt.
  • Verbrauchervertrauen: Sind die Menschen bereit zu kaufen oder zu investieren?
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