
Einführung in Negativ- und Ausschluss-Screening
Beim Negativ-Screening geht es darum zu wissen, wo man nicht investieren sollte.
Bevor sie Bilanzen analysieren oder Renditen prognostizieren, entfernen viele Anleger zunächst Unternehmen, die in schädlichen Sektoren tätig sind oder schwerwiegendes Fehlverhalten aufweisen.
Diese Ausschlüsse basieren auf klaren Regeln – wie dem Verbot von Kohleproduzenten, der Begrenzung des Engagements in kontroversen Waffen oder dem Ausschluss von Unternehmen, die in größere Skandale verwickelt sind.
Diese Lektion erläutert die fünf wichtigsten Instrumente, die Anleger nutzen, um Portfolios aufzubauen, die von Anfang an ihre Werte widerspiegeln.