US-Datenveröffentlichung

3/13/2026

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Offene Stellen verharren bei 6,9 Millionen

Der Erhebung zu offenen Stellen und Arbeitskräftefluktuation (JOLTS) Bericht für Januar liest sich wie ein Arbeitsmarkt, der sich noch bewegt, aber nicht sprintet. Die offenen Stellen blieben mit 6,9 Millionen weitgehend unverändert, und die Stellenangebotsquote hielt sich bei 4,2%.

Stellen Sie sich offene Stellen als die "Wir stellen ein"-Schilder der Wirtschaft vor. Wenn sie hoch sind, suchen Arbeitgeber dringend. Wenn sie sinken, signalisieren Unternehmen: "Wir sind erstmal versorgt."

Ein Lichtblick innerhalb der stabilen Gesamtzahl: Die offenen Stellen stiegen im Finanz- und Versicherungssektor (+184.000).

Kündigungen bleiben stabil und Entlassungen schnellen nicht hoch

Der "Stimmungsindikator" innerhalb des JOLTS blieb ruhig. Die freiwilligen Kündigungen blieben mit 3,1 Millionen weitgehend unverändert, und die Kündigungsquote hielt sich bei 2,0%.

Das ist wichtig, weil Kündigungen freiwillig sind. Eine höhere Kündigungsquote bedeutet in der Regel, dass Arbeitnehmer zuversichtlich sind, etwas Besseres zu finden. Eine niedrigere Kündigungsquote kann hingegen signalisieren, dass die Menschen lieber auf Nummer sicher gehen.

Entlassungen und Kündigungen durch den Arbeitgeber blieben ebenfalls stabil bei 1,6 Millionen (Quote 1,0%), was darauf hindeutet, dass Arbeitgeber nicht den Panikknopf drücken.

Kleine, aber relevante Fußnote: Diese Veröffentlichung enthielt jährliche Revisionen und saisonale Anpassungen, was bedeutet, dass sich auch ältere Daten verschieben können. Fazit: Verlassen Sie sich nicht auf die kleinste Bewegung eines einzelnen Monats.

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Verbraucher hielten die Wirtschaft im Januar in Bewegung

Das persönliche Einkommen stieg um 0,4%, das verfügbare Einkommen sprang um 0,9%, und die persönlichen Konsumausgaben (PCE) stiegen um 0,4%. Doch hier kommt die Wendung: Die Ausgaben für Dienstleistungen steigen weiter, während die Ausgaben für Güter zurückgingen.

Das ist wichtig, weil die Konsumausgaben das Schwergewicht der US-Wirtschaft sind – Verschiebungen bei den Ausgaben können sich auf Unternehmensumsätze und Gewinne auswirken.

Bei der Inflation stiegen die Preise beim Gesamt-PCE um 0,3% m/m, während der Kern-PCE** um 0,4% m/m stieg**. Der Kernwert ist wichtig, weil er das bevorzugte Inflationsmaß der Fed ist und das langfristige Ziel der Fed darauf aufbaut.

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Das BIP kühlte ab und die Fed-Debatte bleibt hitzig

Die zweite Schätzung des BIP für Q4 fiel schwächer aus als zunächst gemeldet: **0,7% **Saisonbereinigte Jahresrate, was zeigt, dass die Wirtschaft das Jahr 2025 mit weniger Schwung beendete als ursprünglich angenommen.

Aber wenn man herauszoomt, fügen sich die drei Berichte zu einer klaren Gesamtgeschichte zusammen:

  • Arbeitgeber fahren die Nachfrage nach Arbeitskräften nicht dramatisch hoch (offene Stellen stabil).
  • Arbeitnehmer verhalten sich nicht so, als wäre es ein "Great Resignation"-Moment (Kündigungen stabil).
  • Verbraucher geben weiterhin Geld aus, insbesondere für Dienstleistungen, aber die Inflation ist noch hartnäckig genug (Kern-PCE), um die Zinserwartungen sensibel zu halten.

Mit anderen Worten: Keine Rezessionssirenen, keine Ehrenrunde. Nur eine Wirtschaft, die sich weiter vorwärtsbewegt … während die Fed weiter fragt: "Sind wir schon da?"