
3/31/2026


**Artemis II **ist der erste bemannte Flug der US-Raumfahrtbehörde Nasa mit der SLS-Rakete und der Orion-Kapsel. Die etwa 10-tägige Mission mit vier Astronauten wird den Mond umrunden, ohne zu landen. Die Nasa peilt einen Starttermin am 1. April an.
Artemis II ist eine "Testfahrt" der Raumfahrtsysteme jenseits der Erdumlaufbahn. Dabei wird geprüft, ob Hardware, Crew-Verfahren und Missionsarchitektur standhalten, bevor die Nasa eine tatsächliche Landung in Angriff nimmt.
Eine erfolgreiche Mission würde den Weg für die Mondlandemission ebnen, die bereits 2028 stattfinden könnte. Dies könnte zusätzliche Finanzierung freisetzen, zu einer stetigeren Pipeline von Aufträgen entlang der Lieferketten führen und die Weltraumwirtschaft neu beleben.
Die USA sind nicht die einzige Nation, die zum Mond gelangen will. Auch andere Regierungen bauen ernstzunehmende Mondkapazitäten auf, wobei Systeme für Kommunikation, Energieversorgung, Navigation und Langzeitbetrieb bereits in der Entwicklung sind.
China ist wahrscheinlich der am weitesten fortgeschrittene Herausforderer, mit einer bemannten Mondlandung, die bis 2030 angestrebt wird, gefolgt von einer wissenschaftlichen Basis nahe dem lunaren Südpol in den 2030er Jahren, wo Eis und Wasser vermutet werden.
Wenn mehrere Nationen in Weltrauminfrastruktur investieren, werden die Ausgaben planbarer. Die Nachfrage verteilt sich auf Starts, Hardware und Dienstleistungen und schafft Lieferketten. Dann hört der Weltraum auf, nur ein Regierungsprogramm zu sein, und beginnt, eine Industrie zu werden.
SpaceX geht "irgendwann" seit Jahren an die Börse, doch große Medien behandeln es nun als ernsthaftes kurzfristiges Ereignis. Elon Musks Raketen- und Satellitenunternehmen hat Berichten zufolge mindestens 21 Banken für einen Börsengang (IPO) engagiert, der voraussichtlich der größte aller Zeiten sein wird. SpaceX will 75 Milliarden US-Dollar bei einer **Bewertung von 1,75 Billionen US-Dollar **(Ja, Billionen mit einem "B") einsammeln, so die Berichte zur Bewertung.
Eine Finanzierung über den öffentlichen Markt könnte SpaceX das Kapital verschaffen, das es braucht, um langfristige Projekte zu unterstützen, die über private Finanzierungsrunden schwerer zu finanzieren sind – insbesondere bei der weiteren Expansion in die Bereiche Satelliten, Kommunikation und orbitale Infrastruktur.
Ein börsennotiertes SpaceX würde Investoren einen Referenzpunkt geben und helfen, den breiteren Weltraumsektor zu bewerten. Da staatlich geführte Weltraumprogramme ein Comeback erleben und private Raumfahrtunternehmen parallel dazu im Wettbewerb stehen, verlagert sich auch die Aufmerksamkeit der Investoren.
Wichtige Punkte für Weltraum-Investoren:
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